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- Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Einzugsgebiet des Klinger Sees,
- Unterstützung von Wissenschaft und Forschung sowie der Popularisierung wissenschaftlicher Erkenntnisse,
- Maßnahmen zur Erschließung und zum Erhalt des Bodendenkmals - Eem-Vorkommen von Klinge - für die Öffentlichkeit,
- die Förderung von Aktivitäten zur Wiederherstellung eines natürlichen Wasserhaushaltes,
- die Sicherung einer allgemeinen öffentlichen Nutzung des Klinger Sees,
- die Mitwirkung bei konzeptionellen Gestaltung der Renaturierung des Klinger Sees,
- fördernde Begleitung von kulturellen Vorhaben.
Gründung der Interessengemeinschaft Klinger See e. V.
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Über uns
Interessengemeinschaft Klinger See e.V.
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Neun Gründungsmitglieder waren am 05.04.2004 zur Gründungsversammlung im "Alten Schafstall" in Gosda I anwesend. Mit der Wahl des Vorstandes, dem Verlese der Vereinssatzung und den Unterschriften des neugewählten Vorstandes unter die Vereinssatzung wurde, der gemeinnützige Verein, die „Interessengemeinschaft Klinger See e. V.“ ins Leben gerufen.
Die Ziele sind in der Vereinssatzung klar definiert und beziehen sich auf das Einzugsgebiet des Klinger Sees. Sie bestehen im Wesentlichen aus folgenden Punkten;
Ging es bei der Gründung; am 05.04.2004, z.B. noch um die Erschließung und den Erhalt des im Jahr 2000 unter Schutz gestellten Landschaftsbereichs "Eem-Vorkommen von Klinge", so sind wir heute der Betreiber des daraus entstandenen "Freilichtmuseums - Zeitsprung" Klinge.
Dabei sind uns der ständige Kontakt, sowie eine gute Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Vereinen und der Gemeinde und den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde wichtig.
Projekte
Aus 110 000 Tonnen Gestein, Basaltbrocken und Grauwacke, hat die Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbau Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) einen massiven 300 Metern langen Schutzgürtel für das Südufer, an dem das Freiluftmuseum -Zeitsprung- mit dem Eem Vorkommen liegt und an dem der Fürst Pückler Radweg entlangführt, aufgeschüttet. Zusätzlich wird das Nord Ufer durch Rüttelverdichtung, die weitere Rutschungen am Nordufer des Sees verhindern sollen, Gesichert.
Uwe Eppinger, Baufachbereichsleiter in Döbern-Land, erklärte dazu in einem Zeitungsbericht der LR vom 06.01.2011 : "Der schnell ansteigende Wasserspiegel des Sees und wiederholte Schwall Wellen könnten dazu führen, dass die Böschung am Südufer von oben nach bricht". Diese Wellen können aber nicht nur den Menschen vor Ort gefährlich werden, Sie bedrohen auch den Steilhang am Südrand des Restlochs und sind eine der Ursachen für die Böschungssicherung.
"Bronzezeitliches Hügelgrab"
Die Rekonstruktion eines der Bronzezeitlichen Hügelgräber, die 1939 eher zufällig auf der Gemarkung Klinge entdeckt wurden, ist die nächste Aufgabe der sich die "Interessengemeinschaft Klinger See e.V."widmen wird.
Nähere angaben können zur Zeit noch nicht gemacht werdenda sich alles noch in der Planungsphase befindet.
Sobald konkrete Maßnahmen beschlossen sind wird darüber hier auf dieser Website berichtet.
"Schutz für geologische Rarität"
Realisiert und ausgeführt wird dieses Projekt durch die LMBV. Die arbeiten sind noch nicht Vollständig abgeschlossen.
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