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Der Cottbuser Stadtrat und Heimatgeschichtsforscher, HUGO RUFF, fand im Jahr 1891 in den Klinger Tongruben fossile Knochen von Säugetieren. Darunter war auch die rechte Geweihstange eines Riesenhirsches. Diese Fundstücke sendete er an den Haustierzoologen ALFRED NEHRING, Professor an der Landwirtschaftlichen Hochschule in Berlin. ALFRED NEHRING besuchte daraufhin am 08.09.1891 zum ersten mal die Klinger Tongruben, um sich selbst einen Überblick von den Fundumständen und Fundschichten zu verschaffen. Seine Recherche zu der Klinger Geweihstange ergab, dass die Merkmale eines Riesenhirsches im Vergleich zu einem Damhirsch überwogen. Da aber der Klinger Fund im Vergleich mit dem damals bekannten Irischen Riesenhirsch deutlich kleiner war, beschrieb A. NEHRING den Klinger Fund als eine neue Art. Diese benannte er zu Ehren des Cottbuser Stadtrates "Megaceros Ruffii".
Seit dieser Zeit sind die Klinger Tongruben weltweit von wissenschaftlichem Interesse.
Der Riesenhirsch ist neben dem Mammut eines der Imposantesten Tiere das je in unserer Region lebt hat.
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Weitere Informationen zum Thema Riesenhirsch erhalten Sie hier:
Realiesiert und ausgeführt wurde dieses Projekt durch das Unternehmen
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, aus Klein Döbberner.
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Interessengemeinschaft Klinger See e.V.
Schulterhöhe bis zu 2,20 m
Körperlänge bis zu 2,70 m
Geweihgröße bis zu 3,60 m
Gewicht bis zu 600 Kg